
Vorstand und Verbandsführung des KFV EM
Ihre Ansprechpartner
Hinter dem Kreisfeuerwehrverband Emmendingen stehen Menschen mit Verantwortung.
Sie übernehmen strategische Aufgaben, koordinieren übergeordnete Themen und sorgen dafür, dass das Feuerwehrwesen im Landkreis strukturiert, leistungsfähig und zukunftsorientiert aufgestellt ist. Nachfolgend finden Sie die zentralen Ansprechpartner in Leitungsfunktion.


Unsere Mitglieder in Zahlen
558
Personen in der Jugendfeuerwehr
511
Senioren
72
Feuerwehrmusiker
Der Vorstand KFV EM
Strategische Leitung und Interessenvertretung

Verbandsvorsitzender
Nico Zimmermann
Feuerwehr Teningen
Dorfstrasse 11
79346 Endingen

Stellv.
Verbandsvorsitzender
Christian Klein
Feuerwehr Waldkirch

Stellv. Verbandsvorsitzender
Heiko Stertz
Feuerwehr Endingen am Kaiserstuhl

Stellv. Verbandsvorsitzender
Matthias Brupbach
Feuerwehr Teningen


Schriftführer
Tobias Burkhart
Feuerwehr Kenzingen
Kreisbrandmeister im LK Emmendingen
Fachliche Leitung im Brand- und Katastrophenschutz

Kreisbrandmeister
Christian Leiberich
Landratsamt Emmendingen

Stellv. Kreisbrandmeister
Ralf Kesselring
Landratsamt Emmendingen


Stellv. Kreisbrandmeister
Martin Hämmerle
Feuerwehr Herbolzheim

Unsere Einsatzahlen aus 2025
2.358
Feuerwehreinsätze
1.920
Aktive Mitglieder
267
Gerettete Menschen
Vertreterin des Bürgermeister‑Sprengels

Bürgermeisterin
Hannelore Reinbold‑Mench
Gemeinde Freiamt
Als stellvertretende Vertreterin der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Kreisfeuerwehrverband Emmendingen übernimmt Hannelore Reinbold‑Mench eine zentrale Rolle an der Schnittstelle zwischen kommunaler Verwaltung und Feuerwehrwesen. Durch ihre langjährige Erfahrung als Bürgermeisterin der Gemeinde Freiamt bringt sie wertvolle kommunalpolitische Perspektiven in die Verbandsarbeit ein.
Die Vertreterin des Bürgermeister‑Sprengels sorgt dafür, dass die Interessen der Städte und Gemeinden im Landkreis in die Arbeit des Kreisfeuerwehrverbandes einfließen. Sie ist damit ein wichtiges Bindeglied zwischen:
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den kommunalen Entscheidungsträgern
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den Feuerwehren vor Ort
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dem Kreisfeuerwehrverband
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und dem Landratsamt
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Feuerwehr ist kommunale Pflichtaufgabe – und damit eng mit den Gemeinden verbunden.
Die Vertreterin des Bürgermeister‑Sprengels stellt sicher, dass:
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kommunale Belange und Rahmenbedingungen berücksichtigt werden
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die Feuerwehren die notwendige politische Unterstützung erhalten
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Entscheidungen im Verband auch die Sicht der Gemeinden widerspiegeln
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sowohl große als auch kleine Kommunen gehört werden
-
Hannelore Reinbold‑Mench vertritt nicht nur ihre eigene Gemeinde, sondern spricht für alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Landkreises.
Sie bringt deren Anliegen, Herausforderungen und Erwartungen in die Verbandsarbeit ein und stärkt damit die Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Feuerwehr.
Mit ihrer Erfahrung, ihrem Engagement und ihrer kommunalen Verantwortung trägt sie maßgeblich dazu bei, dass die Feuerwehren im Landkreis Emmendingen:
gut ausgestattet
politisch unterstützt
zukunftsfähig aufgestellt
und fest in der kommunalen Struktur verankert sind.
Stützpunktfeuerwehren & Gebietsvertreter
Auf einen blick
Warum es sie gibt und welche Rolle sie im Landkreis spielen
Die Feuerwehren im Landkreis Emmendingen sind unterschiedlich groß, unterschiedlich ausgestattet und haben unterschiedliche Einsatzschwerpunkte. Damit in jeder Lage schnell und professionell geholfen werden kann, gibt es im Landkreis sogenannte Stützpunktfeuerwehren. Sie übernehmen besondere Aufgaben, verfügen über erweiterte Technik und unterstützen kleinere Feuerwehren bei größeren oder komplexeren Einsatzlagen
Stützpunktfeuerwehren sind strategisch wichtige Standorte im Landkreis.
Ihr Auftrag umfasst unter anderem:
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Bereitstellung spezieller Fahrzeuge und Technik, z. B. Drehleitern, Rüstwagen oder Geräte für Gefahrguteinsätze
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Unterstützung kleinerer Feuerwehren bei größeren Einsatzlagen
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Übernahme besonderer Einsatzschwerpunkte, die über die Grundausstattung hinausgehen
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Sicherstellung einer flächendeckenden Gefahrenabwehr im gesamten Landkreis
Sie bilden damit ein wichtiges Rückgrat der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr und sorgen dafür, dass auch in komplexen Situationen schnell professionelle Hilfe verfügbar ist.
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Der Kreisfeuerwehrverband vertritt die Interessen aller Feuerwehren im Landkreis – unabhängig von Größe, Ausstattung oder Einsatzaufkommen.
Damit nicht nur die großen Stützpunktfeuerwehren ihre Anliegen einbringen können, gibt es zusätzlich die Gebietsvertreter.
Ihre Aufgabe ist es:
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die kleineren Feuerwehren in ihrem Gebiet zu vertreten
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deren Anliegen, Herausforderungen und Ideen in den Verband einzubringen
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als Bindeglied zwischen Verband und den Feuerwehren vor Ort zu wirken
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den Austausch und die Zusammenarbeit in den Regionen zu stärken
So entsteht ein ausgewogenes, faires und gemeinschaftliches Miteinander, bei dem jede Feuerwehr – ob groß oder klein – eine Stimme hat.
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Stützpunktfeuerwehren und Gebietsvertreter ergänzen sich zu einem leistungsfähigen System, das:
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schnelle Hilfe garantiert
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moderne Strukturen fördert
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die Zusammenarbeit stärkt
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und die Interessen aller Feuerwehren im Landkreis vereint
Sie sind ein wesentlicher Bestandteil eines starken, gut vernetzten und zukunftsfähigen Feuerwehrwesens im Landkreis Emmendingen
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Unsere Fachgebiete im Überblick
Kompetenzbereiche
Der Kreisfeuerwehrverband Emmendingen organisiert seine Arbeit in spezialisierten Fachgebieten, die das Feuerwehrwesen im Landkreis fachlich und strategisch weiterentwickeln.
Jedes Fachgebiet übernimmt klar definierte Aufgaben und unterstützt die Feuerwehren im Landkreis Emmendingen in zentralen Themenbereichen. Dazu zählen unter anderem Ausbildung, Einsatzkonzepte, Öffentlichkeitsarbeit, Digitalisierung, Recht und psychosoziale Nachsorge. Gemeinsam bilden diese Kompetenzfelder die Grundlage für einen modernen, leistungsfähigen Brand- und Bevölkerungsschutz.

Die Aufgabe des Fachgebiets Ausbildung des Kreisfeuerwehrverbands Emmendingen ist die Unterstützung der Ausbilder der Feuerwehren im Landkreis Emmendingen. Neben der Optimierung von Ausbildungsunterlagen mit dem Ziel einer vereinheitlichten Ausbildung im Landkreis, werden den Ausbildern ein Netzwerk und Weiterbildungsmöglichkeiten geboten.
Ferner organisiert das Fachgebiet Seminare, Fachvorträge und Ausbildungen für Angehörige der Gemeindefeuerwehren, die über die Standardausbildung auf Kreis- und Landesebene
hinausgehen. Das Fachgebiet wird von Ralf Kesselring (Amt für Brand- und Katastrophenschutz) geleitet.
Im Fachgebiet Marketing und Kommunikation sind mehrere Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden aus unseren Gemeindefeuerwehren des Landkreises tätig. Die oberste Aufgabe ist die klassische Öffentlichkeitsarbeit, bei der neben der Organisation von Pressevertretern zu entsprechenden Veranstaltungen auf Landkreisebene auch Berichte für Fachmedien im Feuerwehrwesen erstellt werden.
Darüber hinaus pflegen und betreuen die Mitglieder zeitnah und aktuell die Internetpräsenz in sozialen Netzwerken des KFV sowie die Internetseite. Für die Feuerwehren im Landkreis ist das Fachgebiet Ansprechpartner, wenn es Fragen zu Themen der Öffentlichkeitsarbeit gibt. Größtes Dauerprojekt des Fachgebiets ist die Erstellung einer einmal jährlich erscheinenden Feuerwehrzeitung, kostenlos und für alle Haushalte des Landkreises Emmendingen, mit einer Auflage von mehr als 85.000 Exemplaren. Alle Mitglieder des Fachgebiets sind in die redaktionelle Arbeit eingebunden. Fachgebietsleiter sind Ralf Kesselring, Feuerwehr Emmendingen, und Michael Hilbert, Feuerwehr Freiamt.
Eine zunehmend technisierte Feuerwehr macht es erforderlich, Wissen im Netzwerk zusammenzufassen und daraus Synergien zu erschaffen. Funktionsträgern bzw. Gerätewarten in den
Einzelnen Feuerwehren wird dadurch die Möglichkeit gegeben, ihr Wissen zu bündeln und sich gegenseitig bei technischen Fragen zu unterstützen.
Ferner kann bei Anschaffungen einzelner Wehren die Möglichkeit geschaffen werden, Aufgaben zu reduzieren und auf Erfahrungen anderer zurückzugreifen. Fachgebietsleiter sind Martin Schlegel, Feuerwehr Denzlingen, und Alwin Schlegel, Feuerwehr Emmendingen.
Die Brandschutzerziehung ist ein wichtiges Thema, das die Feuerwehren in ihren Tätigkeiten aufnehmen. Während früher beim Besuch von Kindergarten- oder Schulgruppen in den Feuerwehrgerätehäusern der Spaß und die Faszination im Vordergrund standen, wird heute gezielt auf das Verhalten im Unglücks- oder Brandfall Wert gelegt.
Bereits im Kindergarten erhalten die Kinder praktische Tipps, wie sie sich im Falle eines Brandes verhalten sollen. In der vierten Klasse der Grundschule wird darauf aufbauend eine noch gezieltere Schulung der Kinder, auch auf das Absetzen des Notrufs, gegeben. Natürlich bleibt bei alledem der Spaß für die Kinder nicht auf der Strecke. Darüber hinaus wird die Brandschutzerziehung in den höheren Klassen der weiterführenden Schulen, für die Arbeit mit Flüchtlingen und für Senioren angeboten. Das Fachgebiet Brandschutzerziehung beschäftigt sich maßgeblich mit der Optimierung der Abläufe der Brandschutzerziehung und stellt neben fachlichen Hinweisen auch Unterstützung (personell und materiell) zur Verfügung. Seit dem Jahr 2019 wird zudem einmal jährlich ein Seminar für Angehörige der Feuerwehren im Landkreis angeboten, in dem das Vorgehen in der Brandschutzerziehung geschult wird. Fachgebietsleiter sind Prof. Dr. Wolfgang Hochbruck, Feuerwehr Denzlingen
Im Fachgebiet Senioren wird den ehemaligen Kameradinnen und Kameraden die Möglichkeit geboten, untereinander ein über die eigene Wehr hinausgehendes Netzwerk zu bilden und sich bei gemeinsamen Aktivitäten zu treffen. Regelmäßige Treffen der Seniorinnen und Senioren werden als Themenabende abgehalten, in denen Punkte wie zum Beispiel Erbschaftsthemen oder die Problematik der Schockanrufe durch Fachdozenten vermittelt werden. Einmal jährlich findet zudem ein Seniorennachmittag statt, bei dem mit einem Unterhaltungsprogramm und einer Tombola denen Ehre gebührt, die sich jahrelang für unsere Feuerwehren eingesetzt und diese nachhaltig bis heute geprägt haben. Fachgebietsleiter ist Karl Weiß von der Feuerwehr Kenzingen.
Das Fachgebiet der Psychosozialen Nachsorge für Einsatzkräfte (PSNV-E) ist das jüngste Fachgebiet im Kreisfeuerwehrverband Emmendingen und wurde 2024 ins Leben gerufen.
Schwierige Einsätze unserer Feuerwehren, bei denen unsere Feuerwehrangehörigen mit zum Teil schlimmsten Bildern konfrontiert werden, gehen auch an diesen nicht spurlos vorbei. Mit der PSNV-E unseres Kreisfeuerwehrverbandes haben sich Feuerwehrangehörige gefunden, die in diesen Situationen schnell als vertrauenswürdige Ansprechpartner für eine Gruppe von Feuerwehrangehörigen oder auch einen einzelnen Feuerwehrangehörigen zur Verfügung stehen. Diese können neben dem einfachen Zuhören und „für den Betroffenen da sein“ auch weitergehende Maßnahmen hin zu professioneller Hilfe vermitteln und damit nachhaltig die Einsatzfähigkeit unserer
Feuerwehrangehörigen sicherstellen. Fachgebietsleiter sind Stefan Adler aus Bahlingen und Pascal Albrecht aus Emmendingen.
Unsere Feuerwehrangehörigen haben jährlich die Möglichkeit, die Leistungsabzeichen der Stufen Bronze, Silber und Gold sowie die Geschicklichkeitsprüfung für Maschinisten der Feuerwehr der Feuerwehr Baden-Württemberg zu erlangen. Das Fachgebiet Wettkämpfe organisiert und plant diese Leistungsabnahmen einmal jährlich zusammen mit einer großen Anzahl an Schiedsrichtern und dem Amt für Brand- und Katastrophenschutz. Zudem wird durch den Kreisfeuerwehrverband entsprechendes Material wie Wettkampfgerüste und anderes vorgehalten, das ebenfalls über das Fachgebiet verplant wird. Fachgebietsleiter ist Stephan Gerber, Feuerwehr Sexau.
Das Fachgebiet Einsatz beschäftigt sich im Wesentlichen mit der Planung des Einsatzgeschehens im Landkreis und entwickelt mit seinen einzelnen Arbeitsgruppen in die Zukunft gerichtete Einsatzkonzepte. Beispielhaft sind die daraus entstandenen Konzepte für Logistik, Wasserrettung oder Waldbrandbekämpfung, aus denen auch mittlerweile schlagkräftige Einsatzeinheiten im Zusammenschluss mehrerer Feuerwehren entstanden sind. Fachgebietsleiter sind Kreisbrandmeister Christian Leiberich und Thorsten Heckel, Feuerwehr Rheinhausen.
In den Feuerwehren unseres Landkreises gibt es zwei Musikzüge in den Feuerwehren Riegel und Teningen, Abteilung Köndringen.
Beide Musikzüge sind bei Veranstaltungen im gesamten Landkreis und auch im Land Baden-Württemberg präsent und zeigen die Feuerwehr auf eine andere und traditionelle Art – den viele Feuerwehren sind einst neben den Sportvereinen aus Musikzügen heraus entstanden. Mit hochwertiger Musik werden im Landkreis zahlreiche Veranstaltungen wie zum Beispiel alle zwei Jahre das Stephanskonzert durchgeführt. Durch das Fachgebiet Medien werden die Interessen unserer rund 80 Musikerinnen und Musiker in den Musikzügen vertreten. Fachgebietsleiterin ist Kreisstabführerin Bianca Buchelt.
Nicht alles lässt sich heute durch Zuruf, Absprachen oder den berühmten Handschlag regeln. Sowohl die Führung der Mitglieder unserer Feuerwehren als auch Themen des Datenschutzes bedürfen einer umfangreichen, rechtlich sicheren Expertise. Hier kommt das Fachgebiet Recht zum Einsatz, das in beratender Funktion dem Kreisverband und den Feuerwehren des Landkreises zur Verfügung steht, berät oder an Fachanwälte vermittelt. Fachgebietsleiter ist Rechtsanwalt Georg Kleine.
Unser Fachgebiet Informationstechnologie und Digitalisierung ist seit Anfang der 20er Jahre fester Bestandteil des Kreisfeuerwehrverbandes. Die durch den Kreisfeuerwehrverband imitierten Systeme für die digitale alternative Alarmierung
Unsere fast 1.900 aktiven Feuerwehrangehörigen, das THW, das DRK und andere Hilfsorganisationen unseres Landkreises mit der Alamos-APP und die kreisweite Einführung der Verwaltungssoftware MP-Feuerwehr, die von 22 unserer Feuerwehren im Landkreis genutzt wird, benötigten im Hintergrund den Aufbau einer umfangreichen IT-Infrastruktur, die komplett durch ehrenamtliches Engagement entstanden ist und auch betreut wird. Fachgebietsleiter sind Matthias Brupbach, Feuerwehr Teningen, und Benedikt Weber, Feuerwehr Reute.
Die Kreisjugendfeuerwehr ist das Fachgebiet des Kreisfeuerwehrverbandes für die Jugendarbeit in den Feuerwehren. Sie koordiniert und unterstützt die Arbeit der Jugendfeuerwehren auf Kreisebene, vertritt deren Interessen und fördert die kreisübergreifende fachliche, soziale und kameradschaftliche Entwicklung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen.
Ziel ist es für die Kreisjugendfeuerwehr, Konzepte & Themen aus übergreifenden Jugendorganisationen wie z. B. der Landesjugendfeuerwehr in die Umsetzung in unsere Jugendfeuerwehren zu bringen.
